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Reine Strahlungswärme für ein ideales Raumklima:
Als Heizsystem bietet die Flächenheizung die größten Vorteile: Sie benötigt nur geringste Vorlauftemperaturen, ist dadurch das wirtschaftlichste Heizsystem, gibt die Wärme über eine sehr große Fläche homogen ab, hat also eine gute Wärmeverteilung und daher entstehen keine Luftbewegungen und auch kein Schimmel in kalten Ecken. Da sich Boden oder Wände nur auf ca. 25°C erwärmen, wird das Raumklima als sehr angenehm empfunden. Im Gegensatz zu einer relativ "heißen" Radiatorheizung trocknet die Flächenheizung die Luft nicht so stark aus. Zudem hat die Fußbodenheizung eine puffernde Wirkung. Bei Sonneneinstrahlung wird die Wärme des aufgeheizten Bodens nicht mehr an den Raum abgegeben sondern an das System abgeführt
Für den optimalen Betrieb in Verbindung mit der Wärmepumpe realsieren wir eine Bauweise, die eine möglichst geringe Differenz zwischen der Heizungstemperatur und der Raumtemperatur ergibt, um eine hohe Jahresarbeitszahl zu erhalten. Das richtige Bauprinzip bei einer Wärmepumpe ist gegenteilig zu dem für Heizungen mit fossilen Brennstoffen, die für den Brennwert-Effekt eine hohe Spreizung benötigen!
Eine Wand- oder Deckenheizung wird letztlich von uns genauso ausgeführt wie eine Fußbodenheizung. Experimente mit hydraulisch ungünstigen Kappilarmatten oder unterschiedlichen Rohrquerschnitten führen nicht zum gewünschten Ergebnis!
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Nicht in jedem Falle kann eine Flächenheizung installiert werden, gerade bei älteren Häusern mit vorhandenen Heizkörpern sind Lösungen gefragt, bei einen wirtschaftlichen Betrieb in Verbindung mit einer Wärmepumpe trotzdem ermöglichen. Auch hierzu können wir Möglichkeiten anbieten:
Der Einsatz von Luftkonvektoren, die sich sowohl zum Heizen wie auch zum Kühlen eigenen, senkt die nötigen Systemtemperaturen in einen günstigen Bereich und ermöglicht erst so den sinnvollen Einsatz einer Wärmepumpe. Diese Maßnahme ist dort sinnvoll, wo vorhandene Heizkörper zu gering dimensioniert sind und damit niedrigen Vorlauftemperaturen im Wege stehen. Grundsätzlich aber sollte bei Bestandsgebäuden zuerst die Wärmedämmung auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden. |
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