ProvenExpert: WECHNER Haustechnik, 4,77 von 5 Sternen bei 74 Bewertungen Kundenstimme zu WECHNER Haustechnik

Heizungssanierung geplant?

Mit den neuen Gesetzesänderungen stellt sich die Frage: Wie packe ich die Heizungssanierung bei meinem Haus an?

Hierzu gibt es mehrere Wege, die nach Rom führen. Grundsätzlich gilt: Suchen Sie sich einen Ansprechpartner der langjährigen Erfahrung mit dem Thema Wärmepumpen hat. Momentan sprießen die Experten für Wärmepumpen nur so aus dem Boden und gefühlt hat jeder zu dem Thema Wärmepumpen etwas zu sagen. Diese unterschiedlichen Meinungen und Ansätze sind nicht immer falsch. Nur können sie ziemlich verwirren, wenn Experte x etwas anderes sagt als Experte y oder z.

Wenn Sie eine verlässliche Aussage erhalten möchten, ob es funktioniert oder nicht, dann brauchen Sie Fachleute die evtl. genau ein ähnliches Projekt oder Objekt schon einmal umgesetzt haben. Sie kennen dies selbst, die Theorie ist nicht immer die Praxis.

Wir empfehlen folgendes Vorgehen:

Oder sind Sie schon bereit für eine Beratung?

Stellen Sie sich selbst die Frage: Gibt es energetisch Themen, die bei meinem Haus eigentlich schon lange anstehen? Beispielsweise:

  • Hat Ihr Haus noch kein gedämmtes Dach?

  • Haben Sie noch eine Einfachverglasung bei den Fenstern?

  • Gibt es evtl. Räume, die Sie momentan nicht wirklich warm bekommen?

  • Haben Sie keine Heizkörper oder Fußbodenheizung und heizen Ihr Haus momentan nur durch einen zentralen Holzofen?

Eine Wärmepumpe schafft es in der Regel, auch diese Häuser warm zu bekommen. Sie arbeitet nur wenig effizient, der Stromverbrauch ist entsprechend höher. Das gilt aber für alle Heizungsarten: Je mehr Wärme verloren geht, desto mehr Energie muss zugeführt werden, um dieselbe Wärme zu bekommen.

Sollten Sie bei der Analyse Ihrer Immobilie mehr als eine Frage mit Ja beantwortet haben, dann empfehlen wir Ihnen, sich grundsätzlich mit einem Energieberater in Verbindung zu setzen. Hier ist wahrscheinlich der Aufwand doch höher, um eine Wärmepumpe bei Ihnen zu installieren und Sie brauchen erst mal eine klare Aussage, was gemacht werden muss → weiter zu „Das Haus ist sanierungsbedürftig.“

Sollten Sie eine Immobilie haben:

  • mit Heizkörpern und/oder Fußbodenheizung,

  • bei der das Baujahr nach 1950 liegt und

  • deren Fenster mindestens eine Zweifachverglasung besitzen,

→ weiter zu „Das Haus ist in einem guten Zustand.“

Die Erstberatung durch einen gelisteten Energieberater wird von der BAFA gefördert. Die Kosten für den Termin sind minimal und dieser kann Ihnen dann genau sagen, was evtl. gemacht werden muss und wie die Maßnahmen gefördert werden können.

Grundsätzlich gilt: Auch in dieser Branche kennt sich nicht jeder Berater gleich gut beim Thema Wärmepumpe aus. Deshalb informieren Sie sich vorher über den Energieberater. Nur weil ein Energieberater Kapazitäten hat, ist es nicht immer der richtige Ansprechpartner in Sachen „Heizen mit Wärmepumpe“. Ein Erfahrungsschatz mit Wärmepumpe und den damit zusammenhängenden Förderungen ist hier entscheidend und kann Ihnen sehr viel Geld sparen. Sie erhalten hierzu immer gute Tipps bei der Verbraucherzentrale Peiting oder Murnau oder informieren sich bei der Energiewende Oberland.

Mehr Infos unter: kompetenzzentrum-energie.info

Ein weiterer Tipp: Lieber etwas länger für einen Termin warten und dafür eine verlässliche Aussage erhalten.

Dann macht es Sinn direkt beim Wärmepumpeninstallateur anzufragen und um eine Einschätzung zu bitten. Doch welchen Heizungsbauer frage ich? Heizungsbauer ist nicht gleich Wärmepumpeninstallateur. Fragen Sie offen bei Ihrem Heizungsbauer nach:

  • Wie viele Wärmepumpen haben Sie in Bestandsgebäuden bereits installiert?

  • Wie sicher fühlen Sie sich bei dem Thema Wärmepumpen?

  • Welche Hersteller bieten Sie an?

  • Können Sie im Nachgang auch den Service und die Wartung der Anlage vornehmen?

Mit diesen Fragen und deren Antworten bekommen Sie eine gute Einschätzung, ob der Handwerker sich mit dem Thema auskennt.

Warum sollten Sie diese Fragen stellen?

  1. Wärmepumpen im Neubau sind ziemlich einfach zu installieren. Im Bestandsgebäude bedarf es mehr Wissen, um eine korrekte Einschätzung über die Machbarkeit geben zu können.

  2. Der Hersteller der verbauten Wärmepumpe gibt Ihnen ein Indiz dafür, wie viel Erfahrung der Hersteller mit dem Thema Wärmepumpe hat. Ist es evtl. ein Hersteller, der sich auf Wärmepumpen oder Klimaanlagen spezialisiert hat oder macht der Hersteller 90 Prozent seines Umsatzes mit Öl- oder Gasheizungen?

  3. Viele Handwerker haben nicht die Zusatzqualifikation der Kältetechnik. Dies bedeutet sie können den Service und die Wartung nur über den Hersteller anbieten. Aufgrund des Fachkräftemangels und der gestiegenen Anfrage sollten Sie abklären, wie die Reaktionszeiten im Notfall sind. Was gibt es Schlimmeres, als wenn die Heizung vor den Weihnachtsfeiertagen ausfällt und keiner kommt!

Folgende Möglichkeiten gibt es:

  1. Suche über den Hersteller: Sie haben eine effiziente Wärmepumpe gefunden, dann kann man über den Hersteller den jeweiligen Fachbetrieb vor Ort anfragen.

  2. Bundesverband Wärmepumpen: Hier werden alle Fachpartner zum Thema Wärmepumpe angezeigt. Fachpartnersuche | Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. (waermepumpe.de)

  3. Energieberater nach regionalen Anbietern fragen: Berater in dem Bereich arbeiten oft mit Unternehmen zusammen, die sich nach längerer Zusammenarbeit als kompetente Partner bewährt haben.

Grundsätzlich zu unserer Firma WECHNER Wärmepumpen:

Wir sind neben dem Heizungs- und Sanitärbetrieb auch Kältefachbetrieb. In unserem Service/Notdienst-Team sind bei uns vier Kältetechniker und einen Kälteanlagenbaumeister beschäftigt. Wir verbauen seit 1979 nur Wärmepumpen-Heizungen ein. Seit 25 Jahren auch im Bestandsgebäude und in den Jahren 2020-2023 haben wir über 230 Heizungssanierungen umgesetzt. Bei uns kommt zu einer Erstberatung kein Vertriebler, sondern ein Techniker aus der Praxis, der dann auch das Projekt bei der Umsetzung betreut.

Aufgrund unseres Erfahrungsschatzes durch unseren Kundenstamm von über 2.400 Anlagen sind wir in der Lage, eine pragmatische und praxisorientierte Lösung vorzuschlagen.

Für diese Beratung verlangen wir 300,00 EUR. Diese werden bei Beauftragung wieder verrechnet. Sollten Sie eine neutrale Einschätzung wollen, dann rentiert es sich das Geld zu investieren. Denn wir holen uns keine Anlage ins Haus, von der wir nicht überzeugt davon sind, sie im Nachgang ordentlich betreuen zu können.

→ zur Projektanfrage