Weniger Abstimmung
Unsere Fachbereiche arbeiten Hand in Hand – für Sie bedeutet das ein Ansprechpartner.
Wir planen Wärmepumpe, Elektro, Photovoltaik und Sanitär gemeinsam – passend zu Ihrem Alltag und Ihrem Budget. Unser eigenes Team kümmert sich um das Zusammenspiel – von den ersten Plänen bis zur persönlichen Betreuung nach dem Einzug.
Seit 1979 Wärmepumpe · Über 2.500 installierte Anlagen · Eigene Fachkräfte aus der Region
Unsere Fachbereiche arbeiten Hand in Hand – für Sie bedeutet das ein Ansprechpartner.
Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher gemeinsam denken, damit Sie möglichst viel selbst erzeugten Strom nutzen.
Auch nach dem Einzug bleibt unser Team für Ihre Fragen, Einstellungen und den Service persönlich erreichbar.
So erleben
„Uns war wichtig nur einen Ansprechpartner zu haben.“
„Bei WECHNER geht es total schnell und unkompliziert, egal ob jetzt per E-Mail oder telefonisch.“
Familie Schönhofer
„Seit die Wärmepumpe an unsere PV-Anlage angeschlossen ist, haben wir einen Eigenverbrauch von fast 60 Prozent und die Kosten für die Wärmepumpe liegen mit Sicherheit nicht über den vorherigen Ölkosten.“
Familie Fuchs
„Wir haben mit der Firma WECHNER einen guten Partner an der Hand und das wollen wir zukünftig auch weiter ausbauen.“
Herr Ahl (Riedle Ingenieur-Bau GmbH)
Unser Angebot -
Von der Wärmepumpe bis zur Steckdose, vom Badezimmer bis zur Klimaanlage: Wir stimmen Ihre Haustechnik aufeinander ab – damit sie zu Ihren Wohnwünschen passt und im Alltag zusammenspielt.
Angenehme Raumtemperaturen und warmes Wasser – mit einer Wärmepumpe und Heizflächen, die wir gemeinsam für Ihr Haus auslegen.
Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Smart Home: Nutzen Sie eigenen Strom und steuern Sie Ihre Haustechnik passend zu Ihrem Alltag.
Ihr Bad nach Ihren Vorstellungen, dazu die passende Wasserinstallation sowie Enthärtungs- und Kalkschutzlösungen für Ihr Zuhause.
Eine Lüftungsanlage sorgt für frische Luft und führt überschüssige Feuchtigkeit ab – eine Klimaanlage ergänzt den Komfort an heißen Tagen.
Neubau oder Kernsanierung: Wir zeigen Ihnen, welche Haustechnik zu Ihrem Alltag und Budget passt
Ihr Weg zur
Von Ihren ersten Vorstellungen bis zum Einzug wissen Sie, was als Nächstes ansteht und wer sich darum kümmert.
01
In einer kostenlosen Ersteinschätzung sprechen wir über Ihr Bauvorhaben, Ihre Wünsche und den bisherigen Planungsstand.
02
Unsere Projektleiter gehen Ihre Pläne mit Ihnen durch und beraten zu Ausstattung und Möglichkeiten. Bei einer Kernsanierung beziehen wir die Gegebenheiten vor Ort ein.
03
Wir stimmen die gewünschten Haustechnikbereiche aufeinander ab und erstellen ein nachvollziehbares Angebot. So können Sie Leistungen und Kosten fundiert beurteilen.
04
Unsere eigenen Fachkräfte setzen die vereinbarten Leistungen um und stimmen die Arbeiten untereinander ab. Anschließend nehmen wir Ihre Anlagen in Betrieb und erklären Ihnen die Bedienung.
05
Auch nach dem Einzug bleibt unser Team für Sie da – mit Unterstützung bei Einstellungen, Wartung und kurzen Reaktionszeiten.
Badezimmer
Badezimmer
Badzusatzheizung
Batteriespeicher mit Wechselrichter
BioCat Kalkschutzanlage
ComfoClime-System für optimales Raumklima
ComfoClime-System zum Kühlen, Entfeuchten und Heizen
Energie-Management-App
fertiger Heizungsraum
Infrarotwärme in der Dusche
M-TEC Hydraulikstation
M-TEC Luft-Wärmepumpe
Photovoltaikanlage
Smart-Home-System
Smart-Home-System
Hinter Ihrer Haustechnik steht unser Team aus über 50 Kolleginnen und Kollegen. Ob Fragen zur Bedienung, eine Anpassung der Einstellungen oder die nächste Wartung: Sie erreichen Menschen, die sich um Ihr Anliegen kümmern und intern die richtigen Fachkräfte zusammenbringen.
Die Köpfe
Vier Persönlichkeiten, vier Blickwinkel – und ein gemeinsamer Anspruch an WECHNER:
ehrliche Beratung, durchdachte Lösungen und Haustechnik, die unsere Kunden langfristig unabhängiger macht.
Inhaber und Geschäftsführer
„Sie sollen sich auf Ihr neues Zuhause freuen können. Wir kümmern uns um die Haustechnik – und bleiben auch nach dem Einzug Ihr Ansprechpartner.“
Geschäftsführerin Finanzen
„Gute Organisation heißt für mich: Sie wissen, wer sich kümmert, was als Nächstes passiert und mit welchen Kosten Sie rechnen können.“
Bereichsleiter Elektro
„Mich begeistert, wenn Sie den Strom vom eigenen Dach zum Heizen, im Haushalt und fürs E-Auto nutzen – und dadurch so wenig Energie zukaufen müssen, wie möglich.“
Bereichsleiter Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
"Bevor ich Ihre Haustechnik plane, möchte ich verstehen, wie Sie wohnen möchten. Ihre Wünsche und Ihr Alltag geben die Richtung vor."
Von Peiting aus planen, installieren und betreuen wir Wärmepumpen und Haustechnik für Neubau und Kernsanierung – in Schongau, Weilheim, Peißenberg, Murnau, Tutzing, Starnberg, Landsberg am Lech, Kaufbeuren, Augsburg und München.
Unser eigenes Team begleitet Sie persönlich – von den ersten Plänen bis lange nach dem Einzug.
Haustechnik im Neubau -
Wir beantworten Ihre Fragen zu Wärmepumpen und Haustechnik im Neubau und bei der Kernsanierung – von Kosten und Stromverbrauch bis zu Photovoltaik, Lüftung und Autarkie. Damit Sie wissen, welche Entscheidungen für Ihr Zuhause wirklich wichtig sind.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe lässt sich ohne Erdsonden oder Brunnen installieren. Erd- und Grundwasserwärmepumpen nutzen dagegen Wärmequellen mit vergleichsweise gleichmäßigen Temperaturen, benötigen aber zusätzliche Erschließungsarbeiten und gegebenenfalls Genehmigungen. Welche Lösung am besten passt, hängt vom Wärmebedarf, dem Grundstück, den Investitionskosten und den zu erwartenden Betriebskosten ab – einen pauschalen Sieger gibt es nicht.
Die Gesamtkosten hängen von der Wärmepumpenart, der benötigten Leistung und dem Installationsumfang ab. Zum Gerätepreis kommen je nach Ausführung beispielsweise die Erschließung der Wärmequelle, Warmwasserbereitung, Elektroarbeiten, Montage und Inbetriebnahme hinzu. Für einen aussagekräftigen Vergleich sollten Angebote dieselben Leistungen enthalten und auch die späteren Betriebskosten berücksichtigen.
Der Stromverbrauch hängt vor allem vom Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser sowie von der Jahresarbeitszahl der Anlage ab. Als überschlägige Rechnung gilt: benötigte Wärmemenge pro Jahr geteilt durch die Jahresarbeitszahl. Bei angenommenen 10.000 Kilowattstunden Wärme und einer Jahresarbeitszahl von 4 ergibt das etwa 2.500 Kilowattstunden Strom jährlich – eine Beispielrechnung, keine Verbrauchsprognose für jedes Haus. Haushaltsstrom und ein mögliches Elektroauto kommen zusätzlich hinzu.
Die Wohnfläche allein reicht für die Auslegung nicht aus. Entscheidend ist die Heizlast: Sie berücksichtigt unter anderem Dämmung, Fenster, Gebäudegeometrie, Lüftungswärmeverluste und den Standort. Zusätzlich wird die Warmwasserbereitung eingeplant; eine unnötig große Wärmepumpe kann höhere Anschaffungskosten und einen ungünstigeren Betrieb verursachen.
Nein. Wärmepumpen können auch mit Wand- und Deckenheizungen sowie ausreichend dimensionierten Heizkörpern arbeiten. Wichtig ist, dass die Heizflächen die Räume mit möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen ausreichend erwärmen; eine Fußbodenheizung bietet dafür häufig gute Voraussetzungen, ist aber keine technische Pflicht.
Neubau und Sanierung werden unterschiedlich gefördert. Im Neubau kommt beispielsweise eine Förderung des gesamten energieeffizienten Gebäudes über KfW-Förderkredite infrage; die Heizungsförderung für Bestandsgebäude lässt sich darauf nicht einfach übertragen. Bei einer Kernsanierung können je nach Vorhaben eine Förderung einzelner Maßnahmen oder eine Förderung der Sanierung zum Effizienzhaus infrage kommen. Förderweg, technische Voraussetzungen und Antragszeitpunkt sollten vor Vertragsabschluss geklärt werden.
Wärmepumpe und Photovoltaik können den Bezug von Energie deutlich reduzieren, machen ein übliches Wohnhaus aber nicht automatisch vollständig autark. Gerade im Winter trifft ein höherer Heizstrombedarf auf eine geringere Solarstromerzeugung. Ein Batteriespeicher und intelligentes Energiemanagement helfen, mehr eigenen Strom zu nutzen; der tatsächliche Autarkiegrad hängt von Gebäude, Anlagengröße und Verbrauchsverhalten ab.
Die Speichergröße sollte zur Photovoltaikanlage und zum zeitlichen Strombedarf von Haushalt und Wärmepumpe passen. Entscheidend ist, wie viel überschüssiger Solarstrom überhaupt gespeichert und später sinnvoll verbraucht werden kann. Ein größerer Speicher ist deshalb nicht automatisch wirtschaftlicher – besonders dann, wenn er häufig nur teilweise geladen oder entladen wird.
Ein Energiemanagementsystem stimmt die Stromerzeugung und steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpe, Batteriespeicher und Wallbox aufeinander ab. Es kann beispielsweise die Warmwasserbereitung oder das Laden des Elektroautos in Zeiten mit viel Solarstrom verschieben. Dadurch lässt sich mehr eigene Energie nutzen; wichtig ist, dass die angeschlossenen Geräte die benötigten Schnittstellen und Steuerungsmöglichkeiten unterstützen.
Nicht jeder Neubau benötigt automatisch eine mechanische Lüftungsanlage. Der notwendige Luftwechsel muss jedoch sichergestellt sein; ein Lüftungskonzept klärt, ob freie Lüftung ausreicht oder technische Unterstützung erforderlich ist. Das ist auch bei umfangreichen Sanierungen wichtig, wenn neue Fenster und Dämmmaßnahmen die Gebäudehülle dichter machen.
Eine zentrale Lüftungsanlage versorgt mehrere Räume über ein gemeinsames Gerät und ein Luftleitungssystem. Dezentrale Anlagen arbeiten mit einzelnen Geräten, meist in den Außenwänden, und benötigen weniger Luftleitungen im Gebäude. Welche Lösung geeigneter ist, hängt von Grundriss, Platzangebot und baulichen Möglichkeiten ab; beide Varianten können mit Wärmerückgewinnung ausgestattet sein.
Neben der Anschaffung entstehen Kosten für Strom, Filter und Wartung. Geräte und gegebenenfalls Luftleitungen benötigen Platz; bei ungünstiger Planung oder Einstellung können zudem Geräusche auftreten. Eine passende Auslegung, gute Zugänglichkeit für die Reinigung und regelmäßige Filterwechsel sind deshalb wichtige Voraussetzungen für einen dauerhaft guten Betrieb.
Eine entsprechend ausgestattete Wärmepumpe kann über geeignete Heizflächen auch zur Kühlung beitragen. Ob das eine Klimaanlage ersetzt, hängt von der benötigten Kühlleistung, den verfügbaren Flächen und den gewünschten Raumtemperaturen ab. Bei der Kühlung über Fußboden, Wand oder Decke ist eine Taupunktüberwachung wichtig, damit sich kein Kondenswasser bildet; eine solche Temperierung ist aber nicht mit der Kühlvermögen einer Klimaanlage vergleichbar.
Neben Steckdosen und Beleuchtung sollten Netzwerkanschlüsse, Beschattung, Photovoltaik, Wärmepumpe und eine mögliche Wallbox frühzeitig berücksichtigt werden. Passende Leerrohre und Reserven in der Elektroverteilung erleichtern spätere Erweiterungen. Auch gewünschte Smart-Home-Funktionen sollten vor der Bauausführung feststehen, selbst wenn zunächst nur ein Teil davon umgesetzt wird.
Am Anfang stehen eine Bestandsaufnahme und ein abgestimmtes Gesamtkonzept für Gebäudehülle und Haustechnik. Werden beispielsweise Fenster und Dämmung verbessert, verändert sich der Wärmebedarf – das muss bei der Auswahl der neuen Wärmepumpe berücksichtigt werden. Ein Sanierungsfahrplan kann bei der sinnvollen Abfolge helfen; die konkrete Reihenfolge von Heizungs-, Lüftungs-, Elektro- und Sanitärarbeiten wird anschließend in der Fachplanung festgelegt.