ProvenExpert: WECHNER Haustechnik, 4,77 von 5 Sternen bei 74 Bewertungen Kundenstimme zu WECHNER Haustechnik

Wärmepumpe und Photovoltaik nach der EEG-Förderung sinnvoll kombinieren

Wärmepumpe und Photovoltaik nach der EEG-Förderung sinnvoll kombinieren

Viele Photovoltaikanlagen, die Anfang der 2000er Jahre installiert wurden, erreichen inzwischen das Ende ihrer 20-jährigen EEG-Förderung. Damit stellt sich für viele Hausbesitzer die gleiche Frage: Wie kann der selbst erzeugte Solarstrom auch künftig wirtschaftlich genutzt werden?


Eine Möglichkeit besteht darin, den Eigenverbrauch deutlich zu erhöhen. Statt den Strom überwiegend ins Netz einzuspeisen, wird er direkt im eigenen Haushalt genutzt – beispielsweise für Haushaltsgeräte, Warmwasser oder die Heizung.

Viele Photovoltaikanlagen, die Anfang der 2000er Jahre installiert wurden, erreichen inzwischen das Ende ihrer 20-jährigen EEG-Förderung. Damit stellt sich für viele Hausbesitzer die gleiche Frage: Wie kann der selbst erzeugte Solarstrom auch künftig wirtschaftlich genutzt werden?


Eine Möglichkeit besteht darin, den Eigenverbrauch deutlich zu erhöhen. Statt den Strom überwiegend ins Netz einzuspeisen, wird er direkt im eigenen Haushalt genutzt – beispielsweise für Haushaltsgeräte, Warmwasser oder die Heizung.

Besonders interessant wird dieses Konzept in Verbindung mit einer Wärmepumpe und einem Batteriespeicher. Der selbst erzeugte Solarstrom kann dann nicht nur tagsüber genutzt, sondern auch zwischengespeichert und gezielt für die Wärmeversorgung eingesetzt werden. So lässt sich der Eigenverbrauch deutlich steigern und die Unabhängigkeit vom Energieversorger erhöhen.


In einem aktuellen Projekt wurde genau dieser Weg umgesetzt: Ein rund 25 Jahre altes Holzhaus erhielt eine neue Energielösung aus Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und Batteriespeicher. Die bestehende Pelletheizung wurde durch eine moderne OVUM Wärmepumpe ersetzt. Gleichzeitig wurde die PV-Anlage auf 15 kWp erweitert und mit einem 15 kWh Batteriespeicher kombiniert.


Besonders spannend ist dabei die technische Umsetzung im Gebäude. Durch die Holzständerbauweise verfügt das Haus über vergleichsweise wenig Speichermasse. Um dennoch möglichst viel selbst erzeugte Energie nutzen zu können, kommen zwei Pufferspeicher zum Einsatz. Einer übernimmt die Warmwasserbereitung über ein Frischwassersystem, der andere speichert Heizungswasser. Überschüssiger Solarstrom kann dadurch sinnvoll in Form von Wärme gespeichert und später genutzt werden.


Das Ergebnis zeigt, welches Potenzial moderne Energiekonzepte auch im Gebäudebestand bieten: In den Sommermonaten und während großer Teile der Übergangszeit kann das Haus vollständig autark betrieben werden.
Wie die einzelnen Komponenten zusammenspielen, warum die Wahl auf diese Lösung gefallen ist und welche Erfahrungen der Betreiber mit dem System gemacht hat, zeigen wir ausführlich in unserem YouTube-Video:


Raus aus der PV-Förderung – und jetzt? Heizung & Strom clever neu gedacht


Dort erhalten Sie einen Einblick in die Technik, die Planung und die praktische Umsetzung dieses Projekts.

Zurück zur News-Übersicht